04 November, 2008 07:37
Expertenrat bei der Webseite
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Eine professionelle Webseite im Internet online zu stellen und zu betreiben ist nicht einfach, wenn man das notwendige Fachwissen nicht besitzt. Daher sollte man auf die Unterstützung von Experten setzen, die sich in diesem Bereich auskennen und die Wünsche des Webseitenbetreibers für die Gestaltung der Webseite, aber auch für die Präsenz der Seite im Internet erfolgreich umsetzen können. Schon bei der Planung der Webseite sollte ein Experte mit einbezogen werden, um von Anfang an dabei zu sein und ein System für die Webseite zu entwickeln, bei dem Veränderungen leicht und unkompliziert vorgenommen werden können, um dies schnell zu ermöglichen, aber die Veränderungen im Nachhinein auch kostengünstig zu halten.
Der Experte kann gleich zu Beginn ein System einführen, mit dem man langfristig gut arbeiten kann. Auch das Design einer Webseite ist nicht einfach umzusetzen. Auch hier müssen Experten eingesetzt werden, die die Kenntnisse besitzen, um die gewünschten, grafischen Gestaltungen auf der Webseite einzufügen und die Webseite für Besucher auch übersichtlich und logisch aufzubereiten. Aber auch in der weiteren Betreuung der Webseite können die Experten aktiv werden. Schließlich soll die Webseite auch von den Kunden gefunden werden. Die Spezialisten können daher das SEM SEO übernehmen, welches wichtig ist, um die Internetseite entsprechend in den Suchmaschinen zu positionieren, über die die potenziellen Kunden nach Produkten oder Dienstleistungen suchen. Wenn die Webseite in diesen Suchmaschinen nicht präsent ist, kann sie nur schwer von Internetnutzern gefunden und damit besucht werden.
Professionelles SEM SEO ist daher überaus bedeutend für den Erfolg der Webseite und in vielen Fällen damit auch bedeutend für den Erfolg des Unternehmens, das die Webseite betreibt. Denn, eine Webseite, die in den Suchmaschinen nicht zu finden ist oder nur in den hinteren Seiten der Suchmaschinen aufscheint, kann von den Internetnutzern nur dann aufgerufen werden, wenn diese auf anderem Wege zur Webseite gelangen, was seltener der Fall ist.
18 October, 2008 17:07
Ist es guenstiger, ein Foto selbst auszudrucken?
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Durch die Digitalfotografie kommt immer öfter die Frage auf, ob es sich auszahlt, Fotos selbst auszudrucken. Für den Ausdruck zu Hause stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: Laserdrucker, Fotodrucker, Tintenstrahldrucker. Für die gängigsten Formate ist bestimmt der Fotodrucker am besten geeignet, um die Bilder auf Papier zu bringen. Hiervon gibt es auch ein portables Gerät, welches man immer und überall mitnehmen kann. Allerdings ist es bei diesem Gerät nicht möglich, zum Beispiel Fotos in A4-Grösse auszudrucken. Der Laserdrucker kann nicht mit einer so guten Qualität wie der Fotodrucker dienen und ist in der Anschaffung einer der teuersten Geräte.
Der Tintenstrahldrucker hingegen verbraucht sehr viel Tinte, welche nur relativ teuer nachgekauft werden kann. Bereits mit dem Geld für drei oder vier Tintenpatronen kann man sich meistens schon einen neuen Drucker kaufen. Ein Vorteil, die Fotos von einem Labor oder Druckstudio ausarbeiten zu lassen, ist die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten mit den Fotos. Zum Beispiel: Anstatt des Fotoalbums, in welches bisher die Fotos geklebt wurden, kann man nun ein Fotobuch erstellen. Auch beim Fotobuch ist es möglich, einen Text oder eine Anmerkung neben das Foto zu schreiben wie beim Fotoalbum. Aber vergleicht man die Kosten für den Drucker, die Druckerfarbe, den Zeitaufwand, die Strom- und Energiekosten, wenn man Fotos selbst ausdruckt, ist es bestimmt günstiger, die Fotos von einem Fotolabor entwickeln zu lassen.
Diese bieten mittlerweile, vor allem auch wegen der großen Konkurrenz, einen Abzug um wenige Cent an. Die Porto- und Bearbeitungsgebühren halten sich bei den meisten Anbietern in Grenzen. Bei diesen Preisen kann kein Drucker mithalten. Natürlich bietet das Ausdrucken auf dem eigenen Drucker ebenfalls seine Vorteile. Wenn ich ein Foto dringend brauche oder gleich ausgedruckt haben möchte, geht dies natürlich selbst am besten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass ich die Formate für meine Fotos selbst bestimmen kann und nicht nur vorgegebene Standardformate verwenden muss.
11 October, 2008 19:49
Wer tauft eigentlich Homepages?
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Diese Überschrift stellt die Namensgebung von Webseiten natürlich übertrieben plakativ dar, doch wissen tatsächlich die wenigstens Menschen, warum die Internet-Adressen, die sie täglich aufrufen, so heißen, wie sie eben heißen.
Manchmal kommt es auch vor, dass man eine Adresse mit falscher Endung, Domain im Fachjargon, eingibt, worauf einem irgendein Provider anbietet, die Adresse für sich zu kaufen.
Wer entscheidet also, wer welche Seite wie nennen und ändern darf? Die Organisation heißt Internet Corporation for Assigned Names and Numbers, kurz ICANN. Sie hat ihren Sitz in Kalifornien und ist eine (weitgehend) unabhängige Behörde, die ausschließlich ohne Gewinnabsichten –non-profit- agiert.
Sie war es auch, bei der jede neue Homepage angemeldet und registriert werden musste und die die Namen zuteilte oder absegnete.
Denn die Frage der Namensgebung einer Seite ist ein durchaus schwer wiegendes Problem, denn wer darf welche Namen für sich in Anspruch nehmen? Coca Cola musste beispielsweise extrem lang und kostenintensiv prozessieren, um in Spanien endlich eine Homepage unter diesem Namen betreiben zu dürfen. Klagsgegner war eine kleine Firma, die sich frühzeitig die Domain sicherte und so dem Multi vor der Nase wegschnappte. Kuriose Fälle wie diese gibt es immer wieder, dieser war aber vor allem problematisch, weil die Firma Coca Cola nicht einfach erpressen wollte, sondern vom Unternehmensnamen her durchaus ebenso legitimer Anwärter auf die Seite gewesen wäre.
Nun wurde aber die Top-Level-Domain, also zum Beispiel .at oder .com, liberalisiert, das heißt, man kann an seine Homepage jetzt auch .huber oder Ähnliches dranhängen. Von Experten wurde dies bereits seit geraumer Zeit erwartet, da langsam aber sicher die Domains auszugehen scheinen. Was beachtlich ist, gab es doch über vier Milliarden Möglichkeiten, somit hätte rein rechnerisch fast jeder Mensch der Erde einen eigenen Webauftritt, aber zurück zum Thema.
Bereits jetzt wurde ein Run auf die individuellen Adressen ausgelöst, wobei diese teils bereits beträchtliche Summen kosten, denn die Verwaltung wird durch die stete Zunahme an Domains entsprechend aufwändiger. Damit die ICANN also auch zukünftig kostengedeckt agieren kann, sind einige Namen extrem teuer zu erstehen.
Dazu kommt, dass man trotzdem zu einem gewissen Maße legitimiert sein muss, die Seite so zu nennen. Dies geschah wiederum, um „Firmenerpressungen“ vorzubeugen. Über die Legitimation entscheidet ein Gremium bei der ICANN. Diese Entscheidungsträger arbeiten aber auch nicht ehrenamtlich, ein weiterer Punkt, der die Kosten in die Höhe treibt.




